Jede Webseite benötigt einen Webserver. Da nur grössere Unternehmen eigene Webserver betreiben, wird hier in der Regel auf Webhosting zurückgegriffen. Für kleinere Webseiten und auch Onlineshops reicht sogenanntes Shared Webhosting. Wer als Betreiber eines Onlineshops startet, der wird in der Regel mit einem kleinen Angebot starten, welches nach Bedarf erweiterbar ist, um Kosten zu sparen.
Was ist Webhosting?
Damit ein Onlineshop im Internet erreichbar ist, benötigt es einen Ort, wo die Dateien gespeichert werden können. Gemeint damit ist der Speicherplatz auf einem Server. Server wiederum sind leistungsstarke Computer, welche zu jeder Zeit mit dem Internet verbunden sind. Im Weiteren benötigt es auch noch einen Domainnamen, was aber für die Erklärung des Webhosting irrellavant ist.
Was ist beim Webhosting für Onlineshops wichtig?
Das Hosting für einen Onlineshop unterscheidet sich eigentlich nicht gross vom Hosting für andere Internetseiten. Es gilt aber besonderen Wert auf die Sicherheit zu legen, da hier wichtige Daten gespeichert werden, vor allem auch von Kunden. Insbesondere sollte daher eine sichere Verbindung über SSL verfügbar sein, welche die Daten der Kunden nur verschlüsselt weitergibt. Dies macht es Hackern sehr viel schwerer, an diese Daten zu gelangen. Viele Kunden achten mittlerweile auf solche Sicherheitsfaktoren und wissen über SSL bescheid.
Welches Hosting für den Shop wählen?
Natürlich gibt es da draussen jede Menge an verschiedenen Anbietern für das Webhosting. Es ist daher gerade für Einsteiger nicht einfach zu entscheiden, welche Lösung die beste ist. Zum Glück gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich Informationen über verschiedene Webhoster einzuholen.
Wichtig ist auch, dass man sich mit den verschiedenen Arten des Hostings beschäftigt. So gibt es natürlich grosse Unterschiede zwischen Shared Hosting oder einem Virtual Private Server. Auch dazu findet man bei webhostingvergleicher.de interessante Infos.
Beim Onlineshopping kann man dank
Uhren und Schmuck machen tolle
Früher gab es das Internet und das “echte Leben”. Im Internet waren vor allem Nerds, welche Angst vor der Sonne hatten und keine Freundin hatten. Auf der anderen Seite gab es das “echte Leben” oder eben einfach “das Leben” der Menschen, welche das Internet nicht nutzten. Früher war es immer entweder – oder. Am meisten hing das wohl damit zusammen, dass man das Internet noch nicht mobil nutzen konnte und auch Notebooks in Verbindung mit Wireless Netzwerken noch nicht anzutreffen waren. Somit war die Nutzung des Webs wirklich immer mit dem Drinnen sein verbunden. Und wer das Internet oft nutzte, war dementsprechend oft drinnen. Also ein Nerd.
Mal wieder einige schnelle Tipps für das Onlineshopping im Allgemeinen.
