Leider kennt beinahe jeder die im Folgenden geschilderte Erfahrung: Völlig egal ob sich in dem Paket das der Postbote gerade abgeliefert hat der neue MP3 Player oder die neueste Designerjeans befindet, kurz nach dem Öffnen des Pakets weichen der Vorfreude Wünsche, die man besser nicht ausformuliert.
Schnell ist klar, dass man geprellt wurde. Oder nicht? Jeder kennt das berühmte „Montagsauto“, ein Produkt das vermeintlich prädestiniert für Produktionsfehler ist. Natürlich, bei jedem Hersteller können im Laufe der Produktion Fehler auftreten und dabei muss dieser gar nicht so offensichtlich sein: Es genügt eine falsche Angabe der verwendeten Stoffe und nach der ersten Wäsche ist der neue Pulli hinüber. Aber warum passiert das ausgerechnet mit meinem Pulli? Warum läuft ausgerechnet mein neuer Pulli ein? Was kann ich gegen solche Falschangaben machen? Zuerst sollte man den Pulli zurücksenden und genaue Angaben machen was passiert ist, außerdem sollte man den Support auf die falschen Angaben aufmerksam zu machen. Gleichzeitig sollte man sich nicht scheuen etwas nachzuforschen. Gab es ähnliche Fälle?
Gerade im Internet häufen sich Berichte über Betrügereien beim Onlineshopping und man könnte meinen dass „Quantität statt Qualität“ groß geschrieben wird, aber dabei wird oft vergessen was im echten Leben jeder schon lange weis: Preise, von denen man selbst im Internet nur träumen kann, müssen einen Haken haben. Beim Onlineshopping gelten die altbekannten Prinzipien: Qualität kostet. Und zwar nicht zu knapp. Dennoch kann man mit Onlineshopping nach wie vor jede Menge Geld sparen.
Fazit: Im Internet ist es wie im echten Leben. Es gibt immer wieder mal schwarze Schafe. Man muss bei Onlineshops genau so aufpassen wie bei jedem anderen Kauf.
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